Stiftungsrecht

Wer mit einer Stiftung die eigenen Ziele und Ideen unsterblich machen und sicherstellen möchte, dass diese über den Tod hinaus berücksichtigt werden, kann eine Stiftung von Todes wegen durch Anordnung im Testament errichten. Dabei kann es sich sowohl um eine gemeinnützige Stiftung, eine Verbrauchsstiftung oder eine Familienstiftung zur Absicherung von Angehörigen handeln.

Der einzige Unterschied zum Stiftungsgeschäft unter Lebenden ist die Errichtung der Stiftung durch letztwillige Verfügung, mit der die Stiftung als Erbin, Miterbin oder Vermächtnisnehmerin eingesetzt wird. Meist wird in diesen Fällen Testamentsvollstreckung angeordnet und der Testamentsvollstrecker mit der Errichtung der Stiftung betraut.

Der dauerhafte Erhalt des Vermögens und die nachhaltige Förderung der gewünschten Stiftungszwecke sowie die damit einhergehende steuerliche Gestaltung sind Hauptmotive für die Errichtung einer Stiftung von Todes wegen.

Wir unterstützen Sie bei der richtigen Gestaltung und Wahl der Stiftungsform sowie bei allen inhaltlichen und formalen Fragen.